ev.-luth. Kirchengemeinde Wendeburg und Harvesse

Wo liegt Wendeburg?

Wendeburg befindet sich auf dem Planeten Erde. Die Erde ist der dritte Planet im System Sol und gleichzeitig der größte bekannte Gesteinsplanet in diesem Sonnensystem. Die Erde hat einen Durchmesser von 12.700 Kilometern und wird von etwa 6 Milliarden Menschen bewohnt. Die Erde aus dem Weltraum mit Sicht auf Afrika und die Antarktis
Europa aus dem Weltraum gesehen Die Oberfläche der Erde ist zu zwei Dritteln mit Wasser bedeckt. Das übrige Drittel wird von mehreren Kontinenten eingenommen, von denen einer Europa heißt. Europa hat eine Fläche von 10,5 Millionen Quadratkilometern und wird von etwa 700 Millionen Menschen bewohnt.
Einer der rund 40 Staaten in Europa ist die Bundesrepublik Deutschland, die aus 16 Bundesländern besteht. Deutschland hat eine Fläche von 357.048 Quadratkilometern, die von etwa 80 Millionen Menschen bewohnt wird. Eine politische Karte von Deutschland
Eine politische Karte von Niedersachsen Niedersachsen ist 47.615 Quadratkilometer groß und wird von knapp 8 Millionen Menschen bewohnt.
Der Landkreis Peine liegt zwischen den Großstädten Hannover und Braunschweig und zählt rund 140.000 Einwohner.

Der Landkreis Peine liegt zwischen den Großstädten Hannover und Braunschweig und zählt rund 140.000 Einwohner. Die heutige Gemeinde Wendeburg zählt etwa 10.000 Einwohner, von denen 4.000 in Wendeburg und 400 in Harvesse leben.

Luftbild der Marienkirche zu Wendeburg

Eng beieinander, aber doch voneinander getrennt, liegen die 3 Ortschaften Wendeburg, Wendezelle und Zweidorf ganz im Norden des ehemaligen Herzogtums Braunschweig. Verbindende Klammer war schon im vergangenen Jahrhundert das Kirchengebäude, obwohl früher alle 3 Ortschaften auch eigene Kirchenvorstände besaßen. Erst seit 1968 bilden die 3 Ortschaften eine politische Einheit.
Heute wohnen in Wendeburg etwa 4.000 Menschen, von denen rund 2.500 evangelische Christen sind. Im Pfarrverband mit Wendeburg verbunden ist die relativ kleine Kirchengemeinde Harvesse.
Bis zum Ende des 2. Weltkrieges waren unsere Dörfer rein evangelisch geprägt. Erst durch die Flucht bzw. die Vertreibung aus dem Osten kamen viele Mitchristen katholischer Konfession in das Braunschweiger Land. Im Jahr 1963 haben sich diese ehemaligen Flüchtlinge - zum größten Teil waren sie aus der Grafschaft Glatz in Schlesien gekommen - die St.-Elisabeth-Kirche in Zweidorf gebaut.


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